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Fortbildung für Mentorinnen und Mentoren

Mentorinnen und Mentoren sind Lehrkräfte, die zukünftige Lehrerinnen und Lehrer sowie Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in der schulischen Praxis begleiten und damit einen wichtigen Beitrag in der Lehrkräftebildung leisten. Dabei werden sie sowohl in den praktischen Ausbildungsabschnitten an sächsischen Schulen während des Lehramtsstudiums als auch im Vorbereitungsdienst sowie in der Berufseinstiegsphase wirksam.

Das Fortbildungskonzept für Mentorinnen und Mentoren umfasst als obligatorisches Element den MentoS-Tag mit den Schwerpunkten Einführung, Orientierung und Reflexion. Ergänzend werden die folgenden fakultativen Module angeboten:

  •  Diagnostizieren und Beurteilen
  •  Kriteriengeleitetes Begleiten
  •  Feedback geben und nehmen

Die Mentorinnen und Mentoren wählen sich auf Grundlage einer Selbsteinschätzung in diese Module ein. Die Selbsteinschätzung erfolgt am MentoS-Tag mithilfe eines kompetenzorientierten Selbsteinschätzungsbogens.

Der MentoS-Tag findet jeweils in Kooperation des Landesamtes für Schule und Bildung mit den sächsischen lehrkräftebildenden Universitäten statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf der Grundlage der KMK-Standards für die Lehrkräftebildung für ihre Aufgaben in der Begleitung, Betreuung, Beurteilung und Innovation sensibilisiert.

Daran anschließend erfolgt eine Vertiefung zu den oben genannten Themen. Fach- bzw. berufsfelddidaktische Angebote ergänzen das Angebot und ermöglichen die Kompetenzerweiterung hinsichtlich fachwissenschaftlicher und fach- bzw. berufsfelddidaktischer Aspekte.

Alle Angebote werden im Fortbildungskatalog veröffentlicht.

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